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- CFS - 

Chronisches Erschöpfungssyndrom

Chronischen Fatigue Syndrom

„Nanopartikel und Pestizide können zu CFS und Alzheimer führen“, sagt Kolbatz

 

Vorwort von Klaus-Peter Kolbatz

Häufig wird das chronische Müdigkeitssyndrom mit dem Begriff  Burnout-Syndrom verwendet. Diese beiden Phänomene sollten jedoch aufgrund ihrer typischen Symptome und der zugrunde liegenden Ursachen unterschieden werden.

Biografie von Klaus-Peter Kolbatz

Klaus-Peter Kolbatz

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Vom chronische Müdigkeitssyndrom ist häufiger die Rede, wenn die vorhandenen Beschwerden auf vermutete körperliche Ursachen (z.B. chronische Infekte) zurückgeführt werden, während vom Burnout-Syndrom eher im Zusammenhang mit psychischen Entstehungsbedingungen (z.B. Arbeitsüberlastung, negative Selbsteinschätzung) gesprochen wird. 

Ein anderes mögliches Unterscheidungsmerkmal ist, dass die chronische Müdigkeit als Hauptmerkmal des chronischen Müdigkeitssyndroms im Rahmen des Burnout-Syndroms nur ein Symptom von vielen ist.

Erschöpfung kennt jeder. Und viele reagieren darauf: weniger arbeiten und mehr schlafen. Beim Chronischen Fatigue Syndrom geht es aber nicht um eine Erschöpfung oder gar Müdigkeit, wie sie jeder Gesunde kennt. CFS ist auch kein "Burnout" oder eine psychische Erkrankung. 

Das Chronische Fatigue Syndrom bewirkt vielmehr ein überwältigendes Krankheitsgefühl, ähnlich dem, über das Patienten mit schwerer Grippe und Krebspatienten während der Behandlung berichten. Manche Patienten sind sogar Pflegefälle, unfähig, selbstständig zu essen oder sich zu duschen. Andere verlieren "nur" ihr normales Leben, sie schaffen nur noch 50 Prozent ihrer vorherigen Leistung oder weniger. Bei allen verändert sich das Leben aber radikal.

Was ist CFS?

CFS steht für Chronic Fatigue Syndrome, chronisches Müdigkeits- oder Erschöpfungssyndrom. Der Begriff CFS wurde von einer Gesundheitsbehörde der USA eingeführt, um das mysteriöse Leiden zu bezeichnen, an dem über 250 Einwohner am Lake Tahoe in Nevada Mitte der 80-er Jahre erkrankten. In den USA wird die Erkrankung auch CFIDS - Chronic Fatigue and Immune Disfunction Syndrome genannt. Dokumentiert ist CFS seit mehr als 25 Jahren. In England sagt man ME, Myalgic Encephalomyelitis, was die Beteiligung des Nervensystems und der Muskeln betont.

Statements Betroffener

- "Bei CFS von chronischer Müdigkeit zu sprechen, heißt, Alzheimer als Konzentrationsschwierigkeit zu bezeichnen."
- "Diese Erkrankung hat mit Fatigue so viel zu tun wie eine Atombombe mit einem Streichholz. Es ist eine völlig absurde Beschreibung."
- "CFS ist vielleicht nicht tödlich, aber es beendet viele Leben!"
- "ME/CFS ist wie lebenslängliche Einzelhaft, und der eigene Körper ist die Gefängnismauer."

CFS beginnt manchmal schleichend, oft aber plötzlich, wie ein Virusinfekt. Daher gehen einige CFS-Forscher und Ärzte davon aus, dass ein Virus oder ein infektiöses Geschehen die Krankheit auslöst. Sicher ist, dass das Immunsystem selbst betroffen ist. Nach einiger Zeit sind auch das Hormon- und Nervensystem und die Energiegewinnung innerhalb der einzelnen Körperzellen gestört. Einige der häufigsten Symptome sind Schwellungen der Lymphknoten, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit, Herzprobleme, andauernde Erschöpfung, Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisschwächen. Ärzte sprechen dann von CFS, wenn andere Krankheiten mit ähnlichen Symptomen ausgeschlossen wurden, die Krankheit mehr als sechs Monate andauert und die Erschöpfung durch Schlaf nicht gebessert werden kann.

Hoffnung durch neue Forschungen

Am 23. Oktober 2009 veröffentlichten Forscher in den USA eine Entdeckung, die die Wissenschaftswelt aufrüttelte: ein Retrovirus, XMRV, wurde in Blutzellen von Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom gefunden. Noch am selben Tag erschien diese Nachricht in vielen Medien der Welt, auch in Deutschland. Ob der neue Retrovirus die Ursache von CFS ist, wissen die Forscher noch nicht. In der Vergangenheit wurden mehrere Viren "verdächtigt", CFS zu verursachen oder zumindest damit in Verbindung gebracht, darunter auch der Epstein Barr Virus. Sicher ist: Wenn endlich die Ursachen für CFS gefunden werden, wird die Bahn frei für bessere Diagnosen und Heilmittel.

Dr. med. Wilfried Bieger:
"Meine persönliche Meinung ist die, XMRV ist existent. Es wäre zumindest ein riesiger diagnostischer Forschritt, wenn ich CFS Patienten anhand eines bei ihnen allein oder sehr häufig vertretenen Kriteriums diagnostizieren könnte. Welche Rolle der Virus, falls er sich bestätigt, in der Klinik spielt und in der Behandlung ist aber noch vollkommen offen."

Was ist XMRV?

"XMRV (xenotropic murine leukemia virus-related virus) gehört zu den sogenannten Retroviren und wurde zuerst 2006 in den Tumoren von Männern mit Prostatakrebs identifiziert. 

Es ist eng verwandt mit Mäuseleukämie-Viren, die ein breites Spektrum von Krebsarten, immunologischen und neurologischen Krankheiten bei Mäusen verursachen."

Seitdem läuft die Forschung zu XMRV, CFS und Krebs weltweit auf Hochtouren. Kürzlich testete eine Gruppe der Universität Utah 28 bereits genehmigte Medikamente gegen XMRV in Zellkulturen. 

Vier davon waren in der Lage, die XMRV-Replikation (Verdopplung) zu stoppen. Andere Studien beschreiben, mit welchen Tricks das neue Retrovirus in die Zellen des Körpers gelangt. Auch außerhalb der XMRV-Forschung passiert gerade viel, neue pflanzliche Heilmittel aus Afrika und Asien etwa werden getestet.

Es gibt also Hoffnungsschimmer. Vielleicht ist in einigen Jahren auch der unglückliche Name CFS Geschichte! 

Auszug Autoren: Barbara Sabel und Bernd Thomas

QUELLE: daserste.de 

LINK:  Impaired cardiovascular response to standing in Chronic Fatigue Syndrome

Ist die Quelle der Bakterien und Viren im Eis der Antarktis?

ZOOM

Seuchen, Pandemie, Apokalypse

In dem Gefrierprozess wurden Mikrobakterien mit eingeschossen, die auch noch nach Millionen von Jahren durch eine Eisschmelze ins Leben zurückkehren können.

           weiter...>

Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz verfolgt seit 2006 einen anderen Weg und untersucht die Zufuhr von Nanopartikel.

01.Juni 2009 - Nanoteilchen – oder auch Nanopartikel – sind derzeit vor allem für die Lebensmittelindustrie, Verpackungsindustrie, Elektronikbranche, die Pharmazie, die Medizin, die Kosmetik, die Flächenveredelung und die Chemie von großem Interesse. So enthalten zum Beispiel Sonnenschutzmittel Titan- und Zinkoxidpartikel. Bislang müssen Hersteller Produkte, die Nanopartikel enthalten, nicht kennzeichnen. Verbraucher erfahren daher nicht, in welchen Produkten Nanoteilchen enthalten sind.

Die Nanotechnologie ist eine zukunftsträchtige Technologie, mit deren rasanter Entwicklung in den nächsten Jahren zu rechnen ist. Die Zahl der Produkte, in denen synthetische, also künstlich erzeugte Nanopartikel enthalten sind, steigt stetig. Daher ist damit zu rechnen, dass Mensch und Umwelt künftig verstärkt synthetischen Nanopartikeln ausgesetzt sind.

Durch den Mund zugeführte Nanopartikel - zum Beispiel in Arzneimitteln, Plastikflaschen, gelöster Weichmacher, Lebensmittel - können über den Darm aufgenommen werden. Von dort können sie ins Lymphsystem gelangen und ins Blut übertreten. 

Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz stellte bereits 1999 in Laborversuche fest, Mobilfunkstrahlen öffnen die Blut-Hirn- Schranke und begünstigen den Vorgang. (VIDEO)

Die eigentliche Aufgabe der Erythrozyten, die Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen und Abbaugifte abzutransportieren. Dieses wird durch die zunehmende Starrheit der roten Blutkörperchen, u.a. auch mit eingeschränkter Herz-Kreislauf-Reaktion behindert. "Symptome wie bei Burn-out oder CFS und Alzheimer Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson können durch Ablagerungen im Gehirn und fehlerhaften Plaques die Folge sein", so Kolbatz.  Weiter...> 

Eine Schädigung der Zellmembranen kann aber auch durch Mobilfunk auftreten. (siehe Video)

VIDEO: "Blutbild"

Durch Nanoröhrchen wird die Bildung von T-Zellen gehemmt

Vorlesen

Ob nun hiermit auch das Älterwerden erklärt werden kann, oder durch Bestrahlungen und Chemie von Lebensmitteln, wird z.Zt. leider nur von Kolbatz untersucht. „Als Vergleich sehe ich das Lebensalten von Schimpansen im Zoo mit bis zu 60 Jahren und in der Wildnis von max. 40 Jahre“, sagt er.

Aufruf in eigener Sache!

Im Rahmen eigener Forschungsarbeiten werden noch Probanden gesucht, die persönlich unter "Burnout-Syndrome" und/oder "(CFS) Chronisches Erschöpfungssyndrom" leiden und bisher erfolglos Therapiert wurden.  Weiter zum Formular für Ihre Angaben...>

 

LINK: "PET-Flaschen - Nanopartikel vergiften das Blut"

 

LINK: "CFS - Chronisches Erschöpfungssyndrom durch Handynutzung"

 

LINK: "CFS - (Chronischen Fatigue Syndrom) - Chronisches Erschöpfungssyndrom"

LINK: Weiter mit "Psychische Erkrankungen aus religiöser und wissenschaftlicher Sicht."

LINK: Hilfe bei Bandscheibenbeschwerden durch ©"lumbago-step-by-step" von Klaus-Peter Kolbatz

LITERATUR:

Burn-out-Syndrom, "Platz 1" bei libri.de

Hier können Sie die hilfreichsten Kundenrezensionen ansehen....>

Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - Psychologie & Hilfe. Business & Karriere. 2. Auflage - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 184 Seiten; Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213;

Kriegskinder - Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt. - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0

Kindererziehung. - Pro und Kontra "Kinderkrippe" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 132 Seiten; Erscheinungsdatum: 2007, ISBN-10: 3833498900

 

Buchempfehlung/Leseprobe:

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240 

 

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